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Musikgenuss in Breslau und Warschau

1. Tag: Anreise nach Warschau
Die Gruppe trifft sich gegen Mittag in Berlin am Hauptbahnhof mit dem Reiseleiter. Mit den schnellen ICE-Verbindungen gelangen Sie ohne Umstieg von Berlin nach Warschau. Die polnische Hauptstadt präsentiert sich heute als moderne, quirlige Metropole, der die Spuren der jüngeren Zeitgeschichte kaum mehr anzusehen sind. Gleich nach Kriegsende begann die Rekonstruktion der historisch bedeutsamen Altstadt, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Einen ersten Überblick gewinnen Sie bei einem Besuch der Aussichtsplattform auf dem Kulturpalast, dem höchsten Gebäude der Stadt.

2. Tag: Warschau
Bei einem geführten Spaziergang durch das historische Stadtzentrum sehen Sie das Königsschloss, die prächtigen Bürgerhäuser, die Sigismundsäule und das bunte Treiben auf dem großen Marktplatz. Im Chopin-Museum sehen Sie Exponate, die weit über seine Zeit in Warschau reichen, die Pariser Periode abdecken und bis über seinen Tod hinausgehen. Nachmittags haben Sie Zeit zur freien Verfügung, um einen Einkaufsbummel zu unternehmen, Ausstellungen zu besuchen oder in einem der zahlreichen, gemütlichen Kaffeehäuser einzukehren. Abends erwartet Sie noch ein kurzes Klavierkonzert im Chopin-Salon.

3. Tag: Warschau – Breslau
Vormittags fahren Sie per Zug von Warschau nach Breslau. Dort besuchen Sie zunächst die Jahrhunderthalle, ein Wahrzeichen der Stadt Breslau. Das imposante kreisförmige Gebäude entstand anlässlich der Jahrhundertausstellung 1913 im Messegelände und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Einchecken im Hotel haben Sie noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Am Abend steht dann im ältesten Opernhaus Polens, das nach einer aufwändigen Renovierung wieder in früherem Glanz erstrahlt, eine Aufführung von George Bizets „Carmen“ auf dem Programm. Von diesem Werk, das klassische und seriöse Opernkunst mit südländischem Temperament und französischer Leichtigkeit verbindet, und von George Bizets mitreißender Musik mit ihren spanisch anmutenden Klängen werden nicht nur eingefleischte Opernfans begeistert sein.

4. Tag: Breslau
Bei einem geführten Stadtrundgang lernen Sie die Sehenswürdigkeiten der früheren schlesischen Hauptstadt kennen. Der Weg führt vorbei an den schön restaurierten Patrizierhäusern der Altstadt. Sie besuchen den Dom und die Sandinsel mit der Kirche „Maria auf dem Sande“. Anschließend sehen Sie den barocken Prunksaal der Breslauer Universität, die berühmte Aula Leopoldina.  Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um auf eigene Faust noch ein Museum zu besuchen oder eine Schiffsfahrt auf der Oder zu unternehmen. Lohnend ist auch ein Besuch der Rotunde mit dem berühmten Panoramabild Raclawicze. Das 15 x 114 m große Gemälde stammt aus Lemberg und wurde 1946 nach Breslau gebracht. Es ist eines der größten Panoramabilder der Welt und stellt mit vielen Details die Schlacht von Raclawicze dar. Am Abend unternehmen Sie noch einen kurzen Spaziergang durch die Breslauer Altstadt zum historischen Marktplatz und kehren im „Schweidnitzer Keller“ ein. Bei einem Abendessen in diesem traditionsreichen Breslauer Lokal lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.

4. Tag: Rückreise
In Begleitung des Reiseleiters fahren Sie per Zug über Posen nach Berlin zurück, wo Sie am Nachmittag eintreffen und von dort individuell die weitere Heimreise antreten.

Programmänderungen vorbehalten



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