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Winterzauber mit dem Glacier-Express

Karte1. Tag: Anreise nach Chur
Mit den schnellen Verbindungen der » ICE-/EC-Züge gelangen Sie zunächst nach Basel, wo der Reiseleiter die Gruppe erwartet. Über Zürich geht es mit den SBB nach Chur, dem Tor zu den Ostschweizer Hochalpen. Von vielen Städten ist eine durchgehende Anreise möglich. Nach Ankunft beziehen Sie das Hotel, während Ihr Gepäck separat vom Bahnhof gebracht wird. Nach dem Abendessen lassen Sie den Tag beim Spaziergang durch Chur ausklingen. Die Hauptstadt des Kantons Graubünden gilt als älteste Stadt der Schweiz, sehenswert sind die Kathedrale (12. Jh.), der barocke Bischöfliche Hof und der Postplatz mit Zunft- und Bürgerhäusern.

2. Tag: BERNINA-EXPRESS
Es erwartet Sie ein unvergessliches Bahnerlebnis! Von Chur aus geht es mit dem BERNINA-EXPRESS über die Albula-Strecke, die zu den spektakulärsten der Alpen zählt, nach Tiefencastel. Der Kleine Rote, wie der Schmalspurzug gern genannt wird, überquert das schwindelerregende, 65 m hohe und in einem Bogen verlaufende Landwasser-Viadukt und erreicht nach einer Fahrt durch das Engadin den 2.253 m hohen Bernina-Pass. Der Zug überwindet die Steigung ohne Zahnradantrieb und ist die höchste Bergbahn der Alpen. Vom Pass aus geht es rund 1.800 m nach Brusio hinab und dabei durch das kuriose Kehr-Viadukt, eines der meist fotografierten Bauwerke der Alpen und beliebtes Kalendermotiv. Endstation ist Tirano. Dort besteht Gelegenheit, bei einem Bummel das italienische Ambiente zu genießen, bevor es am Nachmittag mit dem BERNINA-EXPRESS wieder nach Chur zurück geht.

3. Tag: GLACIER-EXPRESS
Heute wird ein Eisenbahn-Mythos wahr: Sie fahren mit dem „langsamsten Schnellzug der Welt“, dem GLACIER-EXPRESS, durch die grandiose Kulisse der Schweizer Berge und reisen in den modernen Panoramawagen. Unterwegs wird ein Mittagessen serviert. Von Chur aus startet die Fahrt durch die romantische Rheinschlucht mit ihren schroffen Felswänden und schneebedeckten Hängen nach Disentis. Mittels Zahnradabschnitten geht es auf den 2.043 m hoch gelegenen Oberalp-Pass. Die Abfahrt nach Andermatt bewältigt der Schmalspurzug in Serpentinen und gelangt durch den 15 km langen Furka-Basistunnel ins Wallis. Sie durchqueren das obere Rhônetal und erreichen Brig nach rund 180 km Fahrt mit über 200 Brücken und Tunneln. Das Städtchen zwischen Lötschbergund Simplontunnel ist Standort für die nächsten zwei Tage. Am Abend lohnt ein Bummel durch die Altstadt zum barocken Stockalper-Palast.

4. Tag: Zermatt
Mit dem Schmalspurzug geht es durch die Matterschlucht nach Zermatt. Das idyllische Bergdorf liegt auf 1.620 m Höhe unterhalb des markanten Matterhorns und zählt zu den bekanntesten Urlaubsorten der Schweiz. Bummeln Sie durch den autofreien Ort, besuchen Sie Alt-Zermatt mit seinen rustikalen Holzhäusern und schauen Sie sich die Auslagen der exquisiten Geschäfte an. Den besten Blick auf den pyramidenförmigen Gipfel des Matterhorns hat man bei einer fakultativen Fahrt mit der Zahnradbahn zum 3.089 m hohen Gornergrat, wobei eine Steigung bis 200 Promille und eine Höhendifferenz von 1.485 m überwunden wird. Bei guter Sicht genießen Sie einen fantastischen Fernblick auf insgesamt 29 Viertausender und die gewaltigen Gletscher um das Monte-Rosa-Massiv. Wer höher hinauf will, besucht mit einer Seilbahn von Zermatt aus das 3.884 m hoch gelegene „Matterhorn Glacier Paradies“. Es ist die höchste Bergstation der Alpen und bietet bei guter Sicht ein Panorama von 38 Viertausendern. Am späten Nachmittag geht es per Schmalspurbahn nach Brig zurück. Das Abendessen erfolgt in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt.

5. Tag: Rückreise
Mit den komfortablen Zügen der Schweizerischen Bundesbahn fahren Sie durch den Lötschberg-Basistunnel und vorbei am Thuner See bis Basel. Unterwegs genießen Sie den Blick auf pittoreske Winterlandschaften der Schweizer Berge, bevor es via Basel mit den schnellen ICE- und EC-Verbindungen der DB zurück zum Ausgangsort geht.

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